CareLit Fachartikel

Risiken für einen persistierenden Ductus arteriosus nach Indometacintherapie

V Lieb, O Genzel-Boroviczény · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1162163
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
V Lieb, O Genzel-Boroviczény
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Welche Bedeutung haben Gestationsalter, Apgar, pH-Wert, Blutdruck und Infektionszeichen auf den Erfolg der Indometacintherapie bei persistierenden Ductus arteriosus (PDA) bei Frühgeborenen? Methodik: Im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung wurden die Daten aller 118 Kindern analysiert, die in der Zeit vom 1.1.1997 bis zum 31.12. 2002 wegen eines PDA mit Indometacin behandelt wurden. Folgende Therapieausgänge wurden unterschieden: Erfolg: Ein hämodynamisch wirksamer PDA wurde durch (ev. mehrfache) Indometacintherapie geschlossen, bzw. hämodynamisch unwirksam. Bei Ende der Beobachtungszeit war e…

Schlagworte

Blutdruck Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie