Risiken für einen persistierenden Ductus arteriosus nach Indometacintherapie
V Lieb, O Genzel-Boroviczény · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Welche Bedeutung haben Gestationsalter, Apgar, pH-Wert, Blutdruck und Infektionszeichen auf den Erfolg der Indometacintherapie bei persistierenden Ductus arteriosus (PDA) bei Frühgeborenen? Methodik: Im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung wurden die Daten aller 118 Kindern analysiert, die in der Zeit vom 1.1.1997 bis zum 31.12. 2002 wegen eines PDA mit Indometacin behandelt wurden. Folgende Therapieausgänge wurden unterschieden: Erfolg: Ein hämodynamisch wirksamer PDA wurde durch (ev. mehrfache) Indometacintherapie geschlossen, bzw. hämodynamisch unwirksam. Bei Ende der Beobachtungszeit war e…