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Pulmonale Hypertonie und schlafbezogene Atmungsstörungen

R. Schulz, H. J. Eisele, N. Weissmann, W. Seeger · Pneumologie · 2005 · Heft 04 · S. 270-274

Dokument
1162206
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
R. Schulz, H. J. Eisele, N. Weissmann, W. Seeger
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 59
Seiten
270-274
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine pulmonale Hypertonie, d. h. eine Erhöhung des mittleren Pulmonalarteriendruckes in Ruhe über einen Wert von 20 mm Hg, kann bei verschiedenen Formen schlafbezogener Atmungsstörungen beobachtet werden. Bei der obstruktiven Schlaf-Apnoe (OSA) bewirken die Apnoe-assoziierten Trigger von Hypoxie und intrathorakalen Druckschwankungen repetitive Anstiege der pulmonalarteriellen Drucke im Schlaf. Bei 20 - 30 % der OSA-Patienten ist auch am Tage eine pulmonalarterielle Hypertonie vorhanden. Diese ist meistens nur gering ausgeprägt und führt nur selten zum klinisch manifesten Cor pulmonale. Eine effek…

Schlagworte

Atmungsstörungen Atmung Apnoe Cheyne-Stokes-Atmung Pneumologie