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Evaluation von Prognosefaktoren für den Erfolg einer testikulären Spermienextraktion (TESE) und das Ergebnis einer ICSI nach TESE: retrospektive Auswertung von 311 Hodenbiopsien u…

A. K. Ludwig, B. Schultze, A. Katalinic, R. Johannisson, S. Al-Hasani, K. Diedrich, M. Ludwig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 01 · S. 73-79

Dokument
1162224
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. K. Ludwig, B. Schultze, A. Katalinic, R. Johannisson, S. Al-Hasani, K. Diedrich, M. Ludwig
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
73-79
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Einführung der testikulären Spermienextraktion (TESE) wurde auch Männern mit einer Azoospermie die Möglichkeit, eine Schwangerschaft zu induzieren, eröffnet. Da die TESE eine operative Intervention darstellt und auch die Sterilitätstherapie mit einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) mit Risiken verbunden ist, wurden Prognosefaktoren für den Erfolg einer TESE und einer ICSI-Behandlung mit TESE-Spermien/Spermatiden gesucht. Es erfolgte eine retrospektive Auswertung aller am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, im Zeitraum von Februar 1996 bis Mai 2002 durch…

Schlagworte

Testikuläre Spermienextraktion TESE intrazytoplasmatische Spermieninjektion ICSI Prognose Hodenbiopsie Azoospermie Testicular sperm extraction intracytoplasmatic sperm injection testicular biopsy prognosis azoospermia Schwangerschaft Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde