CareLit Fachartikel

Das wirkungsverstärkte SuperCD-Suizidgen erlaubt eine hocheffiziente Tumorlyse im Morris Hepatom Modell

ML Lemken, F Graepler, WA Wybranietz, U Schmidt, I Smirnow, CD Groß, M Spiegel, A Schenk, H Graf, UA Lauer, M Gregor, S Armeanu, M Bitzer, UM Lauer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1162281
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
ML Lemken, F Graepler, WA Wybranietz, U Schmidt, I Smirnow, CD Groß, M Spiegel, A Schenk, H Graf, UA Lauer, M Gregor, S Armeanu, M Bitzer, UM Lauer
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund und Zielsetzung: Der erfolgreichen Anwendung der Suizidgentherapie in der Behandlung des Hepatozellulären Karzinoms (HCC) steht die geringe Transduktionseffizienz primärer und sekundärer Lebertumoren entgegen. Vor diesem Hintergrund haben wir ein neuartiges Suizidgen mit verstärkter katalytischer Aktivität (sog. SuperCD Suizidgen) generiert und dessen Wirkstärke in vitro und in vivo untersucht. Methoden: Zunächst wurde das SuperCD Suizidgen durch direkte Genfusion der Yeast Cytosin Deaminase (YCD) mit einer 5´-trunkierten Yeast Uracil Phosphoribosyltransferase (YUPRT) generiert; darauf aufbauend wurd…

Schlagworte

Gentherapie HCC Hepatozelluläres Karzinom Suizidgentherapie Cytosin Arbeit Zeitschrift für Gastroenterologie