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Cerebrale Fettembolie: vom Apallischen Syndrom bis zur schulischen Integration

D Maragakis, K Scheidtmann · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1162393
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
D Maragakis, K Scheidtmann
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fettembolien treten bei der Mehrzahl der Patienten mit Frakturen der langen Röhrenknochen und intramedullären Operationen auf, verlaufen aber meistens inapparent. Eine seltene, lebensbedrohliche Komplikation ist das Fettembolie-Syndrom (FES), das meist innerhalb von 12–72 Stunden nach dem Trauma auftritt und gekennzeichnet ist durch respiratorische Dysfunktion, vorwiegend diffuse ZNS-Schädigung, sowie Haut- und Schleimhautblutungen. Die Mortalität bei schwerem FES liegt bei 22%. Wir berichten über den Fall einer jungen Patientin mit FES mit schwerer kernspintomographisch dokumentierter zerebraler Beteiligung. Pr…

Schlagworte

Patientin Rehabilitation Syndrom Langen Zerebraler Primär Trotz Monate Ambulante Konsequente Cerebrale Fettembolie Aktuelle Neurologie