Multimodales MRT als prognostischer Faktor bei Optikusneuritis als Erstmanifestation der MS
M Foth, O Väterlein, S Rösner, C Heesen, T Kucinski, J Röther · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die Optikusneuritis (OKN) ist mit ca. 30% eine häufige Erstmanifestation der MS. Nicht immer finden sich bei diesen Patienten im konventionellen MRT (cMRT) pathologische Befunde. Hyperintense Läsionen in der T2-Wichtung korrelieren nur mäßig mit dem Behinderungsgrad. Neben dem cMRT existieren neuere MRT-Techniken, wie MTI (Magnetization transfer imaging), DTI und DWI, (Diffusion Tensor and Weighted Imaging), MRS (Magnetic Resonance Spectroscopy) oder die Messung der Atrophierate. Diese ermöglichen eine differenziertere Darstellung der strukturellen Schädigung und weisen eine bessere Korrelation zu…