CareLit Fachartikel

Okulomotorikstörungen als pathophysiologischer Marker von Kopfschmerzerkrankungen

T. Wieser · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 04 · S. 250-254

Dokument
1162476
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T. Wieser
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
250-254
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersuchungen zu Augenbewegungsstörungen wurden fast ausschließlich zur Migräne durchgeführt. Während initial vor allem vestibulozerebelläre Symptome (vor allem Schwindel) die Untersuchungen veranlassten, rückten in neuerer Zeit Befunde, die Hirnstamm und Zerebellum als in der Pathophysiologie wichtige zentrale Strukturen entdeckten, in das Zentrum des Interesses. Mittels der Elektronystagmographie gelang es, Befunde die auf eine persistierende Affektion von Zerebellum und Hirnstamm hinweisen, elektrophysiologisch zu bestätigen. Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen hat die Untersuchung de…

Schlagworte

Headache migraine ENG ocular motor disturbance Diagnostik Augenbewegungsstörungen Klinische Neurophysiologie