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Zusammenhang zwischen Fruchtwasserinsulin im zweiten Trimenon, mütterlicher Glukosetoleranz und fetalen Fehlbildungen

K. J. Bühling, J. Mönnich, W. Henrich, M. Brauer, T. Heinze, G. Siebert, J. W. Dudenhausen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06 · S. 226-231

Dokument
1162556
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K. J. Bühling, J. Mönnich, W. Henrich, M. Brauer, T. Heinze, G. Siebert, J. W. Dudenhausen
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
226-231
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die mütterliche Hyperglykämie beim Gestationsdiabetes führt zu einem fetalen Hyperinsulinismus, der mit einer erhöhten perinatalen Morbidität und Mortalität assoziiert ist. Das Fruchtwasserinsulin wird von wenigen Autoren als idealer Parameter des dritten Trimesters zur Therapieentscheidung bei Gestationsdiabetes herangezogen. Bezüglich der Prädiktion eines Gestationsdiabetes durch das Fruchtwasserinsulin in der frühen Schwangerschaft < 24 + 0 Schwangerschaftswochen gibt es nur wenige Untersuchungen. Die vorliegende Studie soll diesen Zusammenhang unter Berücksichtigung weiterer Risik…

Schlagworte

Gestationsdiabetes Schwangerschaft Fruchtwasserinsulin BMI Geburtsgewicht Gestational diabetes pregnancy amniotic fluid insulin birth weight Amniozentese Population Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie