CareLit Fachartikel

Opportunistische ZNS-Erkrankungen bei HIV und AIDS

Ingo W. Husstedt, N. Gregor, C. Kraemer, A. Frese, S. Kloska, S. Evers · psychoneuro · 2004 · Heft 12 · S. 655-660

Dokument
1162620
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Ingo W. Husstedt, N. Gregor, C. Kraemer, A. Frese, S. Kloska, S. Evers
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
655-660
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) als Standard-Therapie der HIV-Infektion wurde ein drastischer Rückgang von opportunistischen Infektionen beobachtet. Die Inzidenz von neu aufgetretenen Erkrankungen des zentralen Nervensystems reduzierte sich von 5,9 pro 100 Personen im Jahr 1994 auf 0,5 im Jahr 2002. Die schweren Verläufe opportunistischer zerebraler Infektionen treten in den hochentwickelten Industrieländern nun bei Patienten mit schwerem Immundefekt oder aber unbekannter HIV-Infektion auf. Unter den opportunistischen Infektionen mit fokalen Läsionen sind die Tox…

Schlagworte

HAART HIV-associated CNS diseases AIDS encephalitis lymphoma Infektion Differentialdiagnose Biopsie psychoneuro