Diagnostik der Endometriose
U. Ulrich, J. Keckstein · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05 · S. 295-298
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Klinische Untersuchung, Vaginalsonographie und letztlich die laparoskopische und histologische Abklärung können als Goldstandard für die Diagnostik der Endometriose gelten. Zusätzliche Untersuchungen wie Zysto- und Rektoskopie, rektale Endosonographie und intravenöses Pyelogramm sind im Einzelfall sinnvoll. Eine Magnetresonanztomographie - obwohl sie gute Resultate liefert - ist in der täglichen Routine in der Regel verzichtbar. Die Bestimmung des Tumormarkers CA-125 spielt außerhalb klinischer Studien bei der Diagnostik der Endometriose keine Rolle.