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Reversible zerebrale Angiopathie bei postpartaler Eklampsie - Ein Fallbericht

K. Lübbe, M. Bokemeyer, M. Sieberer, H. Becker, J. Sipos, H. Riedel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 03 · S. 312-317

Dokument
1162678
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Lübbe, M. Bokemeyer, M. Sieberer, H. Becker, J. Sipos, H. Riedel
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
312-317
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Eklampsie ist auch heute noch eine schwerwiegende Schwangerschaftskomplikation. 0,05 - 0,09 % aller Schwangerschaften werden durch eine Eklampsie kompliziert. Charakteristisch für die Eklampsie ist das Auftreten tonisch-klonischer Krampfanfälle mit Bewusstseinsverlust, oftmals gefolgt von weiteren neurologischen Symptomen, welche meist nur passager sind. Beim Auftreten eines Krampfanfalles steigen die maternale und fetale Mortalität und Morbidität signifikant an. Wir berichten über eine schwere Verlaufsform einer Präeklampsie in der 33. Schwangerschaftswoche mit postpartaler Eklampsie, transi…

Schlagworte

Eklampsie reversibles posteriores Leukoenzephalopathie-Syndrom postpartale zerebrale Angiopathie posteriore Enzephalopathie Eclampsia reversible posterior leucoencephalopathy syndrome postpartum cerebral angiopathy posterior encephalopathy Schwangerschaftskomplikation Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde