Die Magnetokardiographie - eine mögliche ergänzende Methode zur Früherkennung einer fetalen Gefährdung in Risikoschwangerschaften
S. Schiermeier, P. van Leeuwen, S. Lange, W. Hatzmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 01 · S. 38-41
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit der Erstbeschreibung der fetalen Magnetokardiographie von Kariniemi 1974 wurden viele Erfahrungen über die fetale Herzaktivität bei gesunden Feten gesammelt. In neuerer Zeit wird vermehrt über die Identifizierung pathologischer Zustände bei Feten anhand der Magnetokardiographie berichtet, insbesondere bei der Diagnose fetaler Arrhythmien. Darüber hinaus deuten sich weitere mögliche Einsatzbereiche für dieses nicht-invasive Messverfahren an, wie z. B. die fetalen Wachstumsretardierungen und die fetale Sauerstoffunterversorgung. Bei einer Patientin mit einer schwangerschaftsinduzierten Hyperto…