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Das Kopfneigephänomen bei einseitigen und beidseitig symmetrischen Trochlearisparesen

M Gräf, T Krzizok, H Kaufmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 142-149

Dokument
1162689
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M Gräf, T Krzizok, H Kaufmann
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
142-149
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Traditionell wurde das Kopfneigephänomen bei Trochlearisparese (Zunahme der Höhenabweichung bei ipsilateraler Kopfneigung) allein durch das Fehlen der senkenden Kraft des Obliquus superior erklärt. Modellrechnungen haben jedoch gezeigt, dass dieser Mechanismus nur ein relativ geringes Kopfneigephänomen verursachen würde. Zur Erklärung des tatsächlich meist größeren Kopfneigephänomens sind Anpassungsmechanismen vorgeschlagen worden: Um Binokularsehen mit einer möglichst geringen Kopfzwangshaltung zu erreichen, würde der Otolithenreflex verstärkt und damit bei Kopfneigung zur paretisch…

Schlagworte

Kopfneigetest Kopfzwangshaltung okuläre Gegenrollung Strabismus Trochlearisparese Abnormal head posture head-tilt test ocular counterrolling superior oblique palsy trochlear nerve palsy Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde