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Iridocorneo-endotheliales Syndrom (ICE-S): Klassifikation, Klinik und Diagnostik

J Herde · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 10 · S. 797-801

Dokument
1162705
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J Herde
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
797-801
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die essenzielle progressive Irisatrophie, das Chandler- und das Cogan-Reese-Syndrom - von Scheie und Yanoff 1975 und Yanoff 1979 als iridocorneo-endotheliales Syndrom bezeichnet - basieren auf einem pathologisch veränderten Hornhautendothel. Die Migrationsfähigkeit dieses krankhaft veränderten Endothels über die Kammerwinkelstrukturen auf die Irisvorderfläche, die Zonulafasern und vermutlich auch auf die Irisrückfläche erklärt die bei den Krankheitsbildern in unterschiedlichem Ausprägungsgrad entstehende Pathomorphologie wie Hornhautödem, Irisatrophie bis hin zu Kirchenfensterbildung, Pupillenver…

Schlagworte

progressive essenzielle Irisatrophie Cogan-Reese-Syndrom Chandler-Syndrom Mischformen Ätiopathogenese ICE-Zellen und -Gewebe Differenzialdiagnosen Therapie Progressive essential iris atrophy Cogan-Reese syndrome Chandler’s syndrome mixed forms etiology ICE cells and tissue differential diagnosis therapy