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Augeninnendruck und Notwendigkeit einer Parazentese unmittelbar nach intravitrealer Triamcinolon-Injektion

M C Dwinger, I Pieper-Bodeewes, N Eter, F G Holz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 08 · S. 638-642

Dokument
1162723
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M C Dwinger, I Pieper-Bodeewes, N Eter, F G Holz
Ausgabe
Heft 08 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
638-642
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die intravitreale Triamcinolon(IVT)-Injektion findet zunehmend Verbreitung in der Therapie des Makulaödems unterschiedlicher Ätiologie sowie bei neovaskulären retinalen Erkrankungen inkl. der AMD. Unabhängig von steroidinduziertem Sekundärglaukom kann es unmittelbar nach Injektion zu einem volumenbedingten Augeninnendruckanstieg kommen mit Risiken bis hin zu einem iatrogenen Zentralarterienverschluss. Bezüglich des Erfordernisses einer Parazentese auch routinemäßig gibt es widersprüchliche Empfehlungen. Ziel dieser Studie war es, den Augeninnendruckverlauf (IOD) zu mehreren Zeitpunkt…

Schlagworte

Intravitreale Triamcinolon-Injektion Augeninnendruck Parazentese Makulaödem altersabhängige Makuladegeneration Glaukom Intravitreal injection triamcinolone acetonide intraocular pressure paracentesis macular edema age-related macular degeneration glaucoma Auge ANOVA Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde