CareLit Fachartikel

Fix-sequenzielle Folsäuresupplementierung bei Methotrexat-Therapie

W Miehle, C Tomiak · Aktuelle Rheumatologie · 2005 · Heft 04 · S. 254-265

Dokument
1162731
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
W Miehle, C Tomiak
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
254-265
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Abwägen zwischen Folinsäure und Folsäure ergeben sich klare Vorteile für die Folsäure. Diskret höhere MTX-Dosen in den Folsäure-MTX-Gruppen können nötig sein, um die volle MTX-Wirkung zu erhalten, obwohl in der Literatur keine klinisch relevanten Publikationen vorliegen und die Hinweise darauf eher indirekter Natur sind. Es ist aber auch möglich, dass höhere (effektivere) MTX-Dosen erst durch Folsäuregabe realisierbar sind. Die mg-Unterschiede sind zudem marginal (2 bis 4 mg/Woche) und stellen bei gleichzeitiger sicherer Reduzierung der MTX-induzierten unerwünschten Wirkungen einen akzeptablen…

Schlagworte

Folsäuresupplementierung Methotrexat-Therapie Folinsäure Folsäure unerwünschten Wirkungen zeitliche Applikationsfenster Folsäure zu MTX-Verhältnis Folic acid supplementation methotrexate therapy folinic acid folic acid adverse events administration window folic acid to MTX ratio Mtx-Wirkung Höhere