CareLit Fachartikel

Gestörte Riech- und SchmeckfunktionTherapieoptionen bei Riech- und Schmeckstörungen

A. Welge-Lüssen · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft S 1 · S. 92-105

Dokument
1162769
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Welge-Lüssen
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
92-105
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Riechstörungen treten bei etwa 1 % der Bevölkerung auf und stellen eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Quantitative Störungen (Hyposmie, Anosmie) werden von qualitativen (Parosmie, Phantosmie) unterschieden. Die Klassifikation von Riechstörungen erfolgt anhand ihrer Ätiologie, ebenso wie die Therapie. Im hals-nasen-ohrenärztlichen Patientengut sind Riechstörungen sinunasaler Ätiologie am häufigsten, gefolgt von postviralen Riechstörungen. Als Therapiemaßnahmen stehen topische und systemische Steroide zur Verfügung, wobei systemische besser zu wirken scheinen. Der Erfolg einer…

Schlagworte

Riechstörungen Schmeckstörungen Ätiologie Therapiemaßnahmen Bevölkerung Anosmie Pädiatrische Praxis