CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung von Selbsthilfegruppen im Anschluss an eine stationäre psychosomatische Behandlung

A Höflich, F Meyer, J Matzat, ME Beutel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1162839
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
A Höflich, F Meyer, J Matzat, ME Beutel
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Selbsthilfegruppen (SHG) sind ein fester Bestandteil in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geworden. Die Inanspruchnahme wird bei verschiedenen Patientengruppen auf 5–10% geschätzt. Insgesamt geht man davon aus, dass in Deutschland 70000 bis 100000 SHG zu verschiedenen Themen existieren. Darüber hinaus gibt es mittlerweile ein dichtes Netz an regionalen Unterstützungsstellen von SHG (Selbsthilfe-Kontaktstellen). Die Erforschung von SHG steht jedoch noch am Anfang. Vor allem fehlen Studien im Bereich psychischer und psychosomatischer Erkrankungen, obgleich es auch in diesem Bereich ein breites Angebot an S…

Schlagworte

Gesundheitsversorgung Selbsthilfegruppen stationäre Psychotherapie Bevölkerung Deutschland Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie