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Wie schätzen Eltern die körperliche bzw. charakterliche Ähnlichkeit von Kindern ein, die mittels heterologer Insemination gezeugt wurden? – Ein möglicher Weg zur Reduktion der kog…

G Schilling, R Conrad · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1162842
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
G Schilling, R Conrad
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Entwicklung von Kindern gezeugt mittels heterologer Insemination ist in vielen Studien untersucht worden. Die meisten Untersuchungen zeigen eine unauffällige kognitive und emotionale Entwicklung dieser Kinder (Golombok et al., 2002). Jedoch ist bislang wenig zu den elterlichen Adaptionsprozessen bekannt, die es möglich machen, die „negativen“ Gefühle gegenüber dem genetisch teilweise „fremden“ Kind zu bewältigen. Methode: 20 Paare, die Kinder mittels heterologer Insemination gezeugt hatten, wurden verglichen mit 23 Paaren, die auf natürliche Weise empfangen hatten. Alle 43 Paare hatten nur ein K…

Schlagworte

Heterologe Insemination charakterliche Ähnlichkeit kognitive Dissonanz Eltern Kinder Vater Heterologer Insemination Hintergrund Genetisch Hatten Beiden Hinsichtlich Ergebnisse Sozialen Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie