CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen kombinierter Vorder- und Hinterabschnittsrekonstruktion bei schweren Augenverletzungen

WF Schrader · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 02

Dokument
1162863
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
WF Schrader
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-16 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: In der vitreoretinalen Chirurgie werden kombinierte Vorder- und Hinterabschnittsoperationen häufiger. In der Traumachirurgie ist es dagegen immer noch gängige Praxis, eine funktionelle Rekonstruktion der Vorderabschnitte (z.B. die Implantation einer Intraokularlinse oder eine Irisrekonstruktion) erst dann vorzunehmen, wenn die Hinterabschnittsrekonstruktion abgeschlossen ist und der Befund als stabil angesehen wird. Dadurch kann sich unter Umständen eine Arbeitsunfähigkeit um mehrere Monate verlängern. Methode: Es werden typische Beispiele vorgestellt, in denen die Rekonstruktion des vorderen und hi…

Schlagworte

Beschleunigung Chirurgie Krankenhaus Augenverletzungen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde