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Lungentransplantation nach allogener Knochenmarktransplantation

H Böttcher, H Lehmkuhl, M Dandel, G Günther, S Mulahasanovic, R Hetzer · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
1162912
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H Böttcher, H Lehmkuhl, M Dandel, G Günther, S Mulahasanovic, R Hetzer
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die Lungentransplantation (LTX) ist eine etablierte Therapie für terminale Lungenerkrankungen. Re-Transplantation (Re-Tx) aufgrund einer chronischen Abstossung, der sog. Bronchiolitis obliterans (BO) werden aufgrund schlechter Überlebensdaten kontrovers diskutiert. Nach allogener Knochenmarks- oder Stammzelltransplantation (KMT) tritt die BO als späte Form der Graft-versus-Host Reaktion (GvHD) oder sog. chronisch pulmonalen GvHD auf. Diese geht mit einer erhebliche Morbidität und Mortalität einher. Eine LTX nach KMT ist immunologisch einer Re-LTX gleich zusetzen, aber operativ aufgrund der fehlenden…

Schlagworte

Bronchiolitis Obliterans Bronchiolitis Transplantation Pneumologie