CareLit Fachartikel

Prozessführungsbefugnis und Klagerecht der Verbände behinderter Menschen nach SGB IX und Behindertengleichstellungsgesetz

Köhler, K. F.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 1 · S. 19 bis 28

Dokument
116293
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Köhler, K. F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
19 bis 28
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren ist es im Hinblick auf die Beratung und Rechtsvertretung behinderter Menschen zu einigen wichtigen Änderungen des Prozessrechts gekommen. Für Verbände, zu deren satzungsgemäßen Aufgaben die Interessen-vertretung und die ideelle, nicht nur vorübergehende Förderung behinderter Menschen (§ 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX) gehören, ergeben sich seit dem Inkrafttreten des SGB IX am 1.7.2001 des 6. SGG-ÄndG am 1.1.2002 des Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) am 1.5.2002 und schließlich des Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts (RBerNG) am 1.7.20081 neben der bereits bestehe…

Schlagworte

BEHINDERTER RECHT GESETZ VERLETZUNG VORSCHRIFTEN ENTSCHEIDUNG MENSCHEN BERATUNG DEUTSCHLAND FREMDKÖRPER NAMEN BEVOLLMÄCHTIGTER PERSONEN ORGANISATIONEN ARBEITSFÖRDERUNG ES