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Evidenz-basierte Medizin als Rechtsbegriff — Funktion, Inhalt und Grenzen

Stallberg, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 1 · S. 5 bis 12

Dokument
116295
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Stallberg, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
5 bis 12
Erschienen: 2010-01-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff der „Evidenz-basierten Medizin ist derzeit in aller Munde. Sowohl der Gemeinsame Bundesaus-schuss („G-BA) als auch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen („IQWiG) sind gesetzlich verpflichtet, diesen Begriff ihrer Be-schlussbzw. Bewertungspraxis zugrunde zu legen. 1 Arzneimittel, die ihren Nutzen nicht nach den Kriterien der Evidenz-basierten Medizin darlegen können, erfahren eine negative Nutzenbewertung durch das IQWiG und unterliegen häufig erstattungsbeschränkenden Maßnahmen durch den G-BA (Verordnungsausschlüsse, Thcrapichinwcise, Eestund Höchstbeträge).

Schlagworte

MEDIZIN ARZNEIMITTEL ENTSCHEIDUNG THERAPIE EVIDENCE-BASED MEDICINE FORSCHUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN UNSICHERHEIT VERSTÄNDNIS PRAXIS LITERATUR BERLIN TERMINOLOGIE KOHORTENSTUDIEN VORURTEIL