CareLit Fachartikel

Austherapierter Patient – infauste Prognose: Gibt es das?

U Eibach · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2005 · Heft 03

Dokument
1162974
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
U Eibach
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-22 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Über das Leben eines Menschen mit „infauster Prognose“ ist von einer „Instanz“ zum Tode entschieden, die sich menschlicher Verfügung entzieht. Der Krankheitsprozess nimmt einen unwiderruflich fortschreitenden Verlauf zum Tode. Daher bedarf jede weitere Bekämpfung der Krankheit mit dem primären Ziel, die Lebenstage zu verlängern (kurative Therapie), der ethischen Rechtfertigung, insbesondere wenn dadurch dem Wohlergehen des Menschen letztlich mehr geschadet als geholfen wird. Daher sind nach den „Grundsätzen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung“ (1998/2004) bei Vorliegen einer „infausten“ Prognos…

Schlagworte

Prognose Behandlung Kurative Infauste Daher Keine Bedarf Therapie Letztlich Vorliegen Infausten Ethisch Zeitschrift für Palliativmedizin