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Die Cumulus-Oozyten-Regulationsschleife und deren Bedeutung für die Reproduktionsmedizin

H. Fritzsche, R. K. A. Schmedemann, H. W. Michelmann, E. Siebzehnrübl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 09 · S. 850-861

Dokument
1162993
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Fritzsche, R. K. A. Schmedemann, H. W. Michelmann, E. Siebzehnrübl
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
850-861
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Interaktionen zwischen der Oozyte und den Follikelzellen sind Gegenstand der Forschung. Auf der Basis der Grundlagenforschung und erster klinischer Erfahrungen wird die Bedeutung der Cumuluszellen für die Oozyte im Rahmen einer IVF/ICSI Behandlung diskutiert. Durch die Verbindung der Cumuluszellen mit der Oozyte über Gap junctions ist ein bidirektionaler Austausch von Botenstoffen möglich, der zu einer optimalen Entwicklung der Oozyte beiträgt. Als Botenstoffe spielen bei der Oozytenentwicklung FSH, LH und EGF eine wesentliche Rolle. Außerdem produziert der Cumulus-Oozyten-Komplex Botenstoffe…

Schlagworte

Cumulus-Oozyten-Komplex prädiktive Faktoren Apoptose Anti-Müller-Hormon GnRH-Agonist Gonadotropine FSH LH IVF Cumulus-oocyte complex predictive factors apoptosis anti Mullerian hormone GnRH agonist gonadotrophins Geburtshilfe und Frauenheilkunde