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Erbliche motorische und sensorische Neuropathie - Typ LOM (HMSN-L) - Elektrophysiologische Charakteristika

L. G. Christova, A. S. Alexandrov, K. Krampfl, J. Bufler, A. R. Kossev, B. A. Ishpekova · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 02 · S. 68-74

Dokument
1163026
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
L. G. Christova, A. S. Alexandrov, K. Krampfl, J. Bufler, A. R. Kossev, B. A. Ishpekova
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
68-74
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersuchungen zu den elektrophysiologischen Charakteristika bei einer größeren Familie mit erblicher motorischer und sensorischer Neuropathie - Typ LOM (HMSN-L) mit 27 betroffenen Mitgliedern wurden durchgeführt. Typischerweise tritt bei dieser Erkrankung klinisch eine Gehbehinderung infolge einer fortschreitenden Schwäche der unteren Extremitäten während der frühen Kindheit auf. Später entwickelt sich auch eine Schwäche im Bereich der oberen Extremitäten. Bei annähernd 30 % der Patienten entwickeln sich im Verlauf der zweiten oder dritten Lebensdekade Zeichen einer bulbären Beteiligung sowie ei…

Schlagworte

HMSN-L A waves blink reflex Neuropathie Kindheit Zeigte Betroffenen Schwäche Extremitäten Während Verlauf Waren Motorische Sensorische Klinische Neurophysiologie