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Die Analyse der Blutdruckregulation bei autonomer Dysfunktion

C.-A. Haensch, J. Jörg · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 02 · S. 86-97

Dokument
1163027
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C.-A. Haensch, J. Jörg
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
86-97
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Blutdruck wird vorwiegend durch die über den Barorezeptorenreflex gesteuerte Gefäßweite und die Herzfrequenz reguliert. Rezeptoren im Bereich des Karotissinus und Aortenbogen werden durch die Dehnung der Gefäßwand erregt. Kreislaufregulierende Neurone induzieren bei Blutdruckabfall eine Aktivierung des Sympathikus mit Erhöhung des peripheren Widerstandes durch Vasokonstriktion und Abnahme der parasympathisch-vagal vermittelten Herzfrequenz. Diese kurzfristigen Regulationsmechanismen ermöglichen eine Reaktion auf veränderte Kreislaufanforderungen bei Orthostase oder körperlicher Aktivität inne…

Schlagworte

Baroreceptor reflex tilt-table testing valsalva's manoeuvre autonomic dysfunction blood pressure regulation Blutdruckmessung Blutdruck Aortenbogen Klinische Neurophysiologie