CareLit Fachartikel

Physikalisch-therapeutische Möglichkeiten in der Behandlung der weiblichen Belastungsharninkontinenz

I.-H. Pages · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2005 · Heft 05 · S. 322-329

Dokument
1163038
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
I.-H. Pages
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 15
Seiten
322-329
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die International Continence Society (ICS) definiert die Harninkontinenz als Verlust der Fähigkeit Harn zu speichern. Die Belastungsharninkontinenz ist gekennzeichnet durch Harnverlust beim Husten, Niesen oder körperlicher Aktivität. Alter, Geburt und Übergewicht sind prädominierende Risikofaktoren. Sie ist die häufigste Inkontinenzform bei Frauen. Zu Beginn der Therapie steht die Aufklärung. Die Patientinnen werden informiert über die Funktion der Beckenbodenmuskulatur (BBM) anhand anatomischer Modelle und Illustrationen. Sie werden aufgeklärt über die Pathogenese und verschiedenen Formen der Ha…

Schlagworte

Belastungsharninkontinenz Beckenbodenmuskelübungen Biofeedback Vaginalkonen Elektrostimulation Reflextherapie Stress urinary incontinence pelvic floor muscle exercises vaginal cones electrical stimulation reflexotherapy Akupunktur Atmung Manuelle Therapie Geburt Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin