CareLit Fachartikel

Diagnostische Bedeutung von Entladungsraten motorischer Einheiten

W. J. Schulte-Mattler · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 03 · S. 110-115

Dokument
1163043
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. J. Schulte-Mattler
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
110-115
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Frühzeit der Elektromyographie (EMG) mit der konzentrischen Nadelelektrode konnten Entladungsraten motorischer Einheiten nicht unter vertretbarem Aufwand bestimmt werden. In Registrierungen, die Potenziale von nicht mehr als vier motorischen Einheiten enthalten, ist das mittlerweile recht einfach möglich. Werden hierbei in einem Extremitätenmuskel Werte von über 20/s gefunden, so kann daraus zuverlässig auf einen Ausfall motorischer Einheiten geschlossen werden, und zwar unabhängig davon, wann dieser auftrat. Im Falle hochgradiger Lähmungen ist auch der Umkehrschluss zulässig. So bietet di…

Schlagworte

Electromyography motor unit discharge rate recruitment Beurteilung Klinische Neurophysiologie