CareLit Fachartikel

Medikamenten- und toxininduzierte Myopathien

V. Fürer, H. Reichmann · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 03 · S. 124-129

Dokument
1163044
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
V. Fürer, H. Reichmann
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
124-129
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Myopathien können durch eine Vielzahl von Medikamenten und Toxinen hervorgerufen werden. Ihre Inzidenz ist nicht bekannt, aufgrund häufiger subklinischer Verläufe ist jedoch von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Das frühe Erkennen dieser Myopathien ist für den Krankheitsverlauf entscheidend, da sie nach Absetzen des auslösenden Agens meist reversibel sind. Die Symptomatik reicht von leichten Muskelschmerzen bis hin zu schweren Paresen und Plegien. Als potenziell tödliche Komplikation kann sich eine Rhabdomyolyse mit einem akuten Nierenversagen entwickeln. Die zugrunde liegenden Pathomechanisme…

Schlagworte

Myopathien Medikamenten Bisher Zusammenfassung Vielzahl Toxinen Hervorgerufen Inzidenz Bekannt Aufgrund Häufiger Subklinischer Aktuelle Neurologie