Differenzialdiagnose der adoleszenten Anisomastie
KH Bock, V Duda, P Hadji, EV Sax, KJ Klose, U Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Während insbesondere eine peripubertäre Anisomastie in begrenztem Umfang als physiologisch anzusehen ist, bedarf die postpubertär persistierende Anisomastie der differenzialdiagnostischen Abklärung. Die bildgebende Diagnostik sollte dabei möglichst ohne Belastung mit ionisierender Strahlung erfolgen. Wie häufig ist die Diagnose einer idiopathischen Anisomastie zu stellen? Welchen Stellenwert besitzt die Mammasonographie in der Differenzialdiagnose juveniler Mamma-Asymmetrien? Methode: Aus dem Kollektiv der Spezialsprechstunde für Kinder- und Jugendgynäkologie mit senologischem Schwerpunkt konnten zwischen…