CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnose der adoleszenten Anisomastie

KH Bock, V Duda, P Hadji, EV Sax, KJ Klose, U Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1163134
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
KH Bock, V Duda, P Hadji, EV Sax, KJ Klose, U Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Während insbesondere eine peripubertäre Anisomastie in begrenztem Umfang als physiologisch anzusehen ist, bedarf die postpubertär persistierende Anisomastie der differenzialdiagnostischen Abklärung. Die bildgebende Diagnostik sollte dabei möglichst ohne Belastung mit ionisierender Strahlung erfolgen. Wie häufig ist die Diagnose einer idiopathischen Anisomastie zu stellen? Welchen Stellenwert besitzt die Mammasonographie in der Differenzialdiagnose juveniler Mamma-Asymmetrien? Methode: Aus dem Kollektiv der Spezialsprechstunde für Kinder- und Jugendgynäkologie mit senologischem Schwerpunkt konnten zwischen…

Schlagworte

Anisomastie Adoleszenz Mamma-Sonographie Poland-Syndrom Diagnostik Adoleszenten RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…