Quantifizierung von zerebralem Blutvolumen und Blutfluss mit der dynamischen suszeptibilitätsgewichteten Magnetresonanz-Tomographie (MRT)
H Wegs, R Hertel, MA Weber, HU Kauczor, M Essig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die dynamische suszeptibilitäts-gewichtete MRT (DSC-MRT) ermöglicht es, den Signalabfall aufgrund des Suszeptibilitätseffektes während Verabreichung eines Tracers (Gd-Chelats) zu messen und daraus die Gewebeperfusion zu berechnen. Wir berichten über unsere Erfahrungen bei der semi-automatischen Auswertung von Perfusionsparameterbildern. Methode: Die Perfusionsmessungen wurden an Patienten mit Hirntumoren, psychiatrischen Krankheitsbildern und Probanden an einem 1.5T-Ganzkörperscanner (Magnetom Symphony, Siemens) mithilfe einer zirkular polarisierten Kopfspule durchgeführt. Verwendet wurde eine dynamische…