CareLit Fachartikel

Perkutane endoprothetische Therapie des Aortenaneurysmas ohne Arteriotomie

M Skowasch, W.-R Seemann, M Tischendorf, U Finke, I Hofmann, T Middeldorf, H Lissmann-Jensen, K Lang, A Römer, H Sievert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 20 · S. 1249-1253

Dokument
1163170
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M Skowasch, W.-R Seemann, M Tischendorf, U Finke, I Hofmann, T Middeldorf, H Lissmann-Jensen, K Lang, A Römer, H Sievert
Ausgabe
Heft 20 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
1249-1253
Erschienen: 2005-01-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei der Implantation von Endoprothesen zur Behandlung infrarenaler und thorakaler Aortenaneurysmen ist eine Arteriotomie üblich. Um die Invasivität der Behandlung weiter zu reduzieren, haben wir untersucht, ob stattdessen die Femoralarterien ohne vorherige Freilegung punktiert und die Punktionsstellen nach dem Eingriff mit dem Perclose-System verschlossen werden können. PATIENTEN UND METHODIK: Das Perclose-System ist ein perkutanes Naht-System zur Erzielung der Hämostase nach arteriellen Punktionen. Es besteht aus 4 Nadeln und 2 Fäden. Vor Einführung der Prothese (Durchmesser 12 - 27…

Schlagworte

Betrug Aneurysma Aneurysma spurium DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift