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Rauchen prädisponiert zum Peritonsillarabszess

G. Lehnerdt, K. Senska, M. Fischer, K. Jahnke · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 09 · S. 676-679

Dokument
1163218
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Lehnerdt, K. Senska, M. Fischer, K. Jahnke
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
676-679
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Ein Zusammenhang von Nikotinabusus und dem Auftreten von Peritonsillarabszessen (PTA) ist weitgehend unerforscht. METHODE: Es wurde die Prävalenz an Rauchern unter Patienten mit PTA wie auch der Einfluss des Rauchens auf das postoperative Nachblutungsrisiko untersucht. Hierzu wurde eine retrospektive Analyse von 541 im Zeitraum von 1994 - 2003 an der Hals-Nasen-Ohren-Universitätsklinik Essen bei PTA tonsillektomierten Patienten durchgeführt. ERGEBNISSE: Bei 519/541 Patienten ließen sich rückblickend die Rauchgewohnheiten erheben, 296/519 Patienten (57 %) waren Raucher. Dies sind deutl…

Schlagworte

Peritonsillarabszess Nikotinabusus Rauchen Tonsillektomie Nachblutung Peritonsillar abscess quinsy smoking postoperative haemorrhage Abszess Pädiatrische Praxis