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Zur Beurteilung von Tinnitus in der privaten Unfallversicherung

O. Michel, A. Wienke · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft 03 · S. 204-208

Dokument
1163219
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
O. Michel, A. Wienke
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 85
Seiten
204-208
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit zwei Urteilen des Bundesgerichtshofes vom 23. 6. 2004 (IV ZR 130/03) und vom 29. 9. 2004 (IV ZR 233/03) ist die Bewertung von Tinnitus in der privaten Unfallversicherung und die Auslegung der Ausschlussklausel nach § 2 Abs. 4 AUB 88 neu vorgenommen worden. Die Ausschlussklausel gilt nach der aktuellen Rechtsprechung weiterhin, wenn ein Tinnitus ohne nachweisbare organische Schädigung nach einem Unfallereignis geltend gemacht wird. Dann ist er in der Regel als reine psychische Reaktion im Sinne der AUB zu betrachten. Nach der aktuellen Rechtsprechung ist die Entschädigung eines Tinnitus jedoch…

Schlagworte

Tinnitus private Unfallversicherung Entschädigung private accident insurance compensation Beurteilung Pädiatrische Praxis