Nichtoperative Therapie von Basalzellkarzinomen der Kopf-Hals-Region
J. Dissemond, S. Grabbe · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft 02 · S. 133-141
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Basalzellkarzinom stellt einen interdisziplinär relevanten, semimalignen Tumor dar, der trotz eines lokal destruierenden Wachstums eine geringe Tendenz zur Metastasierung aufweist. Das Basalzellkarzinom entsteht meist de novo aus basalen Zellen der Haarfollikel. Aufgrund einer weiterhin steigenden Inzidenz ist das Basalzellkarzinom bereits der häufigste nichtbenigne kutane Tumor mit einem Lebenszeitrisiko von 30 % und somit die weltweit am häufigsten vorkommende Neoplasie der weißen Bevölkerung. Neben der kumulativen UV-Exposition als dem wesentlichsten Risikofaktor für die Entstehung von Bas…