Puerperale Sinusvenenthrombose – eine seltene Komplikation? 2-Jahres-Häufigkeit der Universitätsfrauenklinik Bonn
WM Merz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Seit Einführung der cranialen Magnetresonanztomographie (cMRT) als Standarduntersuchung bei Verdacht auf Sinusvenenthrombose (SVT) ist eine Zunahme der Diagnosehäufigkeit zu verzeichnen. Schwangerschaft, Entbindung und vor allem Puerperium gehen mit einem erhöhten Risiko einer SVT einher. Ziel der Untersuchung war, die Häufigkeit einer postpartalen SVT in unserem Entbindungskollektiv zu erfassen sowie Symptome und eventuelle Risikofaktoren zu identifizieren. Methode: Retrospektive deskriptive Studie. Datenbankabfrage aller an der UFK Entbundenen zwischen 1.1.2003 und 31.12.2004. Abgleich mit der D…