CareLit Fachartikel

Spätadoleszenz und junges Erwachsenenalter - Ätiopathogenetische Bedeutung für schizophrene Psychosen

H.-P. Kapfhammer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft S 1 · S. 96-102

Dokument
1163260
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H.-P. Kapfhammer
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
96-102
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der signifikante Anstieg schizophrener Erkrankungen in Adoleszenz und jungem Erwachsenenalter ist ein epidemiologischer Kernbefund der Schizophrenieforschung. Die Ursachen hierfür sind vermutlich vielfältig, aber letztlich nur unzureichend verstanden. In einer neurobiologischen Reifungsperspektive wird der neuronalen Reorganisation kortikaler und subkortikaler Strukturen eine besondere Beachtung geschenkt. Störungen des adoleszenten Pruning, des Sprouting und der Myelinisierung könnten eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese schizophrener Störungen spielen. Die Konsequenzen für zentrale pathophy…

Schlagworte

Adoleszenten Adoleszenz Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie