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Bedeutung der sonographischen Bestimmung des Vena-cava-inferior-Durchmessers in der Hypovolämiediagnostik bei Früh- und Neugeborenen

U Mütze, C Gebauer, A Bläser, F Pulzer, E Robel-Tillig, M Knüpfer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
1163268
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U Mütze, C Gebauer, A Bläser, F Pulzer, E Robel-Tillig, M Knüpfer
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Die in der Neonatologie bedeutende Diagnose der Hypovolämie (HV) stützt sich bisher auf die invasive Messung des zentralen Venendruckes oder die nichtinvasive klinische Einschätzung durch Messung der Herzfrequenz (HF), der zentral-peripheren Temperaturdifferenz (z-pT) und der Rekapillarisierungszeit (RZ). Die Studie untersucht, ob, ergänzend zu diesen Parametern, die sonographisch beurteilte Motilität und der Durchmesser der Vena cava inferior (VCI) Hinweise auf das zirkulierende Blutvolumen geben können. Patienten und Methoden: Nach Ausschluss von myokardialer Schwäche wurden in 220 Untersuchunge…

Schlagworte

Beurteilung Aorta abdominalis Blutvolumen Betrug Aorta Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie