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Evidence Based Medicine: Widersprüche zwischen Surrogatergebnissen und klinischen Endpunkten

Ingrid Mühlhauser, Gabriele Meyer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 05 · S. 193-201

Dokument
1163363
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Ingrid Mühlhauser, Gabriele Meyer
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
193-201
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Folgenschwere Trugschlüsse und Irrtümer in der Medizin sind durch falsche Auswahl von Parametern zur Bewertung von Wirksamkeit und Sicherheit von Behandlungsmaßnahmen entstanden. Man hat sich auf Surrogate verlassen und nicht die für den Patienten relevanten Endpunkte untersucht. In Laboruntersuchungen und klinischen Experimenten können erwünschte Wirkungen auf messbare patho-/physiologische Parameter nachweisbar sein. Trotzdem kann das für den Patienten relevante Ergebnis ausbleiben oder sogar schädlich sein. Es werden Beispiele aus der medizinischen Prävention (menopausale Hormontherapie, Vitam…

Schlagworte

Evidence-based medicine biological markers treatment outcome Depression Psychiatrie Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie