CareLit Fachartikel

WERTIGKEIT DES ULTRASCHALLS ZUR VERLAUFSBEOBACHTUNG NACH DEKOMPRESSIVER KRANIEKTOMIE BEI SCHLAGANFALL UND SCHÄDELHIRNTRAUMA

K van Leyen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
1163413
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K van Leyen
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Durch die verbesserte präklinische Notfallmedizin stellen Schlaganfälle und Schädelhirntraumata (SHT) ein jährlich größer werdendes Kontingent der notfallmässigen Hospitalisationen dar. Durch intensivmedizinische Massnahmen, Lyse-Therapien und operative Massnahmen haben sich die Überlebenschancen dieser Patienten deutlich verbessert; allerdings werden so auch die Folgekomplikationen erlebt und behandlungsbedürftig, wie z.B. intracerebrale Blutungen nach Lyse-Therapie, Hirnschwellungen durch sekundäre Infarzierungen, posthämorrhagischer Hydrocephalus, bei SHT auch Abszessbildung, Subduralergüsse,…

Schlagworte

Jedoch Untersucht Wurden Schlaganfall Massnahmen Intracerebrale Blutungen Infarzierungen Hydrocephalus Bedside-Untersuchung Sonographie Wurde Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound