WERTIGKEIT DES ULTRASCHALLS ZUR VERLAUFSBEOBACHTUNG NACH DEKOMPRESSIVER KRANIEKTOMIE BEI SCHLAGANFALL UND SCHÄDELHIRNTRAUMA
K van Leyen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Durch die verbesserte präklinische Notfallmedizin stellen Schlaganfälle und Schädelhirntraumata (SHT) ein jährlich größer werdendes Kontingent der notfallmässigen Hospitalisationen dar. Durch intensivmedizinische Massnahmen, Lyse-Therapien und operative Massnahmen haben sich die Überlebenschancen dieser Patienten deutlich verbessert; allerdings werden so auch die Folgekomplikationen erlebt und behandlungsbedürftig, wie z.B. intracerebrale Blutungen nach Lyse-Therapie, Hirnschwellungen durch sekundäre Infarzierungen, posthämorrhagischer Hydrocephalus, bei SHT auch Abszessbildung, Subduralergüsse,…