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Unabsichtliche Strahlenexposition in der Schwangerschaft durch nuklearmedizinische Diagnostik

D. Moka · Der Nuklearmediziner · 2005 · Heft 04 · S. 236-239

Dokument
1163476
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
D. Moka
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 28
Seiten
236-239
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gabe von Radiopharmaka in der Schwangerschaft ist aufgrund fehlender vitaler Indikationen kontraindiziert. Sollte es jedoch im Rahmen einer nuklearmedizinischen Diagnostik doch einmal zu einer pränatalen Strahlenexposition kommen, so sind glücklicherweise in der Regel keine Langzeitfolgen zu erwarten. Strahlenschäden in der Präimplantationsphase führen zu einem Frühabort - sollten danach jedoch die Schwangerschaft komplikationslos weiterlaufen, so sind keine Spätfolgen zu erwarten. Nach der Präimplantationsphase sind selbst bei konservativer Annahme für Strahlenschäden in utero Dosen von > 50…

Schlagworte

Schwangerschaft Strahlenexposition Strahlenrisiko pregnancy radiation exposure radiation risk Diagnostik Schwangerschaftsabbruch Der Nuklearmediziner