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Respiratorische Insuffizienz und pulmonale Fibrose als Spätfolge einer Chemotherapie - induziert durch Sauerstoffexposition

P. R. Grahmann, M. Brauer, L. Hüter, H. Sayer, R. Neumann, R. K. Braun · Pneumologie · 2005 · Heft 11 · S. 763-769

Dokument
1163486
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
P. R. Grahmann, M. Brauer, L. Hüter, H. Sayer, R. Neumann, R. K. Braun
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 59
Seiten
763-769
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine pulmonale Fibrose kann als späte Folge einer erfolgreichen Chemotherapie mit und ohne Strahlentherapie relevant werden (besonders nach Bleomycin). Neben der bekannten frühen Bleomycin-assoziierten Pneumonitis mit Fibroseinduktion, sollten auch mehr als 5 Jahre nach erfolgreicher Chemotherapie Sauerstoffgaben sorgfältig abgewogen und zuvor mit einer erweiterten Lungenfunktion, mit Spiroergometrie und Blutgasanalyse unter Belastung, evaluiert werden. Zwei Fallberichte weisen auf das für beide Patienten letale Risiko hin, durch Sauerstoffapplikation eine späte Lungenfibrose-Induktion, sogar mit…

Schlagworte

Chemotherapie Bleomycin Blutgasanalyse Strahlentherapie Pneumologie