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Substanz-bezogene Störungen: Auf dem Weg zu ICD-11 und DSM-V

L. G. Schmidt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 11 · S. 634-642

Dokument
1163487
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
L. G. Schmidt
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
634-642
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Perspektiven zur Entwicklung „Substanzbezogener Störungen” für DSM-V werden gemäß einer Expertenkonferenz aufgezeigt, die von der amerikanischen Psychiatergesellschaft (APA) unter dem Vorsitz von M.A. Schuckit und J.B. Saunders organisiert wurde. Internationale Experten hatten die Erwartung, dass eine weitreichende Kompatibilität mit der ICD-11 der WHO erreicht werden könnte. Es wurde davon ausgegangen, dass es bei den Substanz-bezogenen Störungen auch in DSM-V weiterhin ein Abhängigkeitssyndrom, eine klinisch bedeutsame Nicht-Abhängigkeits-Kategorie und eine unterschwellige (Risiko-)Kondition ge…

Schlagworte

Störungen Dsm-V Wurde Substanz-Bezogenen Icd-11 Erreicht Kriterien Substanz-Bezogene Zusammenfassung Perspektiven Entwicklung Substanzbezogener Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie