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Effektivität und zugrunde liegende Mechanismen der Talkumpleurodese bei malignem Pleuraerguss

S. Kolschmann, A. Ballin, U.-R. Juergens, G. Rohde, C. Gessner, S. Hammerschmidt, H. Wirtz, A Gillissen · Pneumologie · 2006 · Heft 02 · S. 89-95

Dokument
1163488
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S. Kolschmann, A. Ballin, U.-R. Juergens, G. Rohde, C. Gessner, S. Hammerschmidt, H. Wirtz, A Gillissen
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 60
Seiten
89-95
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Pleuraergüsse werden zu ca. 20 % durch ein fortgeschrittenes Tumorleiden verursacht. Klinisch manifestiert sich die pleurale Flüssigkeitsakkumulation insbesondere mit Dyspnoe, aber auch Reizhusten und Thoraxschmerzen. Die Behandlung des Pleuraergusses beginnt bei akuter Symptomatik durch die entlastende Pleurapunktion und wird durch die Behandlung der Grundkrankheit (z. B. Chemotherapie bei Malignomgenese) fortgesetzt. Bei rasch rezidivierenden und klinisch symptomatischen Pleuraergüssen ist eine permanente Pleurasymphyse durch Anlage einer pharmakologischen Pleurodese empfohlen. Das beste Wirkun…

Schlagworte

Chemotherapie Pneumologie