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Sinusvenenthrombose bei Antithrombin III-Mangel – ist die Behandlung mit Heparin Therapie der Wahl?

A.M Schleyer, C.J Bux, E.H Oertle, D Schiess, B Widder · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1163523
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A.M Schleyer, C.J Bux, E.H Oertle, D Schiess, B Widder
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Der heterozygote Antithrombin-(AT)-Mangel ist eine seltene vererbbare Gerinnungsstörung. Bei Patienten mit Sinusvenenthrombosen (SVT) wiederum ist diese Störung eine der seltensten. Sie führt ab etwa der dritten Dekade zu venösen Thrombosen, die häufig– wie oftmals bei Thrombophilien – erst durch Hinzutreten eines weiteren thrombogenen Faktors ausgelöst werden. Fallbericht: Wir berichten von einer 25-Jährigen Thailänderin (asiatischer Abstammung), die mit einer Hemiparese, der Kopfschmerzen und Übelkeit vorangegangen waren, aufgenommen wurde. CT und MRT zeigten bilaterale Stauungsinfarkte, die venös…

Schlagworte

Antithrombin-III-Mangel Antithrombin III Angiographie Aktuelle Neurologie