Fehlende Mobilisation CD34-positiver hämatopoetischer Stammzellen nach ischämischem Insult
R Huber, P Schauwecker, B Hoechsmann, H Schrezenmeier, M Wiesneth, A.C Ludolph, A Storch · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Medikamentös therapeutische Optionen für die Behandlung des ischämischen Insultes bleiben bislang auf die akute Intervention im Rahmen der Fibrinolysetherapie beschränkt. Neuere Untersuchungen zeigen, dass hämatopoetische Stammzellen das Potential besitzen könnten, Regenerationsvorgänge nach ischämischen Insulten zu induzieren oder verstärken.Ziel der vorliegenden Untersuchungen war es nachzuweisen, ob es bei Patienten mit akutem ischämischen Insult zur Mobilisation CD34-positiver hämatopoetischer Stammzellen in das periphere Blut als Zeichen eines induzierten autologen Regenerationsvorganges kommt.…