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Der Nachweis einer minimalen Hepatitis C Virämie 12 Wochen nach Therapiebeginn ist mit einer hohen Relapserate assoziiert

A Bergk, P Buggisch, C Sarrazin, G Teuber, H Klinker, B Wiedenmann, T Berg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1163576
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Bergk, P Buggisch, C Sarrazin, G Teuber, H Klinker, B Wiedenmann, T Berg
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die im Vergleich zu Hepatitis C Virus (HCV) Typ 2 und 3-Infektion unbefriedigenden anhaltende Remissionsraten (SVR) bei HCV-Typ 1 infizierten Patienten sind sowohl das Resultat einer relativ hohen Nonresponse- als auch Relapserate. Während die Nonresponse mit hoher Sicherheit innerhalb der ersten 12 Therapiewochen anhand der initialen Viruskinetik bestimmt werden kann, ist eine Vorhersage des Relapse bisher nicht möglich. In der vorliegenden retrospektiven Studie haben wir die Bedeutung der minimalen Restvirämie (gemessen mittels real-time PCR; Roche Cobas TaqMan) für die Prädiktion eines Relapse bei…

Schlagworte

Hepatitis Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie