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Orexin-A stimuliert die gastrale Säuresekretion über hypothalamische Orexin–1- und NPY-Y1-Rezeptoren

JJ Tebbe, N Tükengün, R Arnold, MKH Schäfer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1163589
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
JJ Tebbe, N Tükengün, R Arnold, MKH Schäfer
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Seit ihrer Entdeckung 1998 gehören Orexine zu den Peptidhormonen, die sowohl die Nahrungsaufnahme und Hömöostase, als auch Partialfunktionen des Verdauungstraktes, wie Motilität und Sekretion regulieren (1). Kürzlich konnte gezeigt werden, dass Orexin-A im Gehirn über Orexin–1-Rezeptoren (Ox–1) die gastrale Säuresekretion stimuliert (2). In welchen spezifischen Hirnkernen Orexin seine Wirkung im Gehirn entfaltet ist unbekannt. Orexin-A findet sich insbesondere im Lateralen Hypothalamus, aber auch im Nucleus arcuatus (ARC) und dem PVN. In diesen Hirnkernen besteht eine enge neuroanatomische Interaktion zwischen O…

Schlagworte

Axis ANOVA Zeitschrift für Gastroenterologie