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Endogenes peripheres Ghrelin ist an der physiologischen Regulation von Nahrungsaufnahme beteiligt

PT Kobelt, S Helmling, A Stengel, M Göbel, M Schmidtmann, V Andresen, IR van der Voort, BF Klapp, B Wiedenmann, S Klußmann, H Mönnikes · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1163592
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
PT Kobelt, S Helmling, A Stengel, M Göbel, M Schmidtmann, V Andresen, IR van der Voort, BF Klapp, B Wiedenmann, S Klußmann, H Mönnikes
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass die periphere Gabe von exogenem Ghrelin zu einer Steigerung der Nahrungsaufnahme führt. Die Bedeutung von endogenem peripherem Ghrelin für die physiologische Regulation von Nahrungsaufnahme ist jedoch bisher unklar. Spiegelmere sind synthethisierte chirale Nukleinsäuren, die hochspezifische Bindungen mit definierten Zielstrukturen eingehen und dadurch Moleküle biologisch inaktivieren. Das spezifische Bindungsverhalten zwischen dem Anti-Ghrelin-Spiegelmer NOX-B11 und Ghrelin ist überzeugend belegt worden. In einer früheren Studie haben wir gezeigt, dass NOX-B11 die durch ex…

Schlagworte

Ghrelin Nahrungsaufnahme Nox-B11 Endogenes Peripheres Kg-Kg Physiologischen Regulation Endogenem Peripherem Anti-Ghrelin-Spiegelmer Studie Zeitschrift für Gastroenterologie